Gemeinde Barsbüttel – Gemeinde Barsbüttel

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Neuigkeiten aus der Gemeinde

Film zum Jubiläumsjahr

Vor 125 Jahren gründete sich die Freiwillige Feuerwehr Barsbüttel. Wer bis heute die Feuerwehr einsatzbereit hält, darüber könnte man Romane schreiben… Oder einfach einen Film drehen. Genau das haben die Kameraden der Barsbütteler Wehr gemacht. Schauen Sie rein und lassen Sie sich mitnehmen auf einen Einsatz und in den Alltag eines Feuerwehrmanns.

 

Große Sache für die Kleinsten

Neubau der Kita Soltausredder in Betrieb

Hier fühlt sich jeder wohl: Bürgermeister Thomas Schreitmüller frühstückt mit Erzieherin Kerstin Borchardt und ihren Schützlingen in den neuen Räumen der U3-Betreuung.

Wer den Neubau der Kita Soltausredder betritt, möchte beim Anblick der Räume gern den ganzen Tag bleiben. Denn in den Krippengruppen, die hier entstanden sind, fühlt sich jeder wohl – besonders wenn er unter drei Jahre alt ist.

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Woher bekommt eine Gemeinde ihr Geld?

25 Millionen stehen im Jahr 2014 im Haushaltsplan der Gemeinde Barsbüttel, und zwar als Einnahmen im sogenannten Verwaltungshaushalt. Damit werden unter anderem Kinderbetreuung, Schulen und Feuerwehr finanziert, die Verwaltung der Gemeinde aufrecht erhalten, kommunale Gebäude und Straßen instandgesetzt und verschiedene Umlagen an Kreis und Bundesland gezahlt. Doch woher kommt eigentlich das Geld in der Gemeindekasse?

Wesentliche Einnahmequellen sind Gebühren und Steuern, die wichtigsten davon finden Sie in unserer Übersicht.

Bildquelle: Eva-Maria Roßmann/pixelio.de

 

45.000 Euro weniger Stromkosten pro Jahr

Hälfte der Stra­ßen­be­leuch­tung auf LED umgerüstet

Rita Dux, Leiterin des Fachbereichs Bau und Umwelt, freut sich auf die kommenden Stromrechnungen für die Straßenbeleuchtung: „Wir haben es nämlich geschafft, unsere Kosten für die erneuerten Leuchten von bislang rund 60.000 auf 15.000 Euro zu senken“, sagt Dux stolz. Erreicht wurde die Ersparnis durch die Umrüstung der Lampen auf LED. Ein voller Erfolg, auch für die Umwelt: „Wir senken unseren Stromverbrauch um 75 Prozent, das bedeutet, wir sparen in 20 Jahren rund 2275 Tonnen CO2 ein“, erklärt die Rathausmitarbeiterin.

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Innenminister will beim Finanzausgleichsgesetz nachbessern

Innenminister Breitner im Gespräch mit Bürgermeister Schreitmüller.

Die angespannte Finanzlage Bars­büt­tels sorgte für Zünd­stoff beim Gespräch der Kom­mu­nal­po­li­ti­ker aller Frak­tio­nen mit dem schles­wig-hol­stei­ni­schen In­nen­mi­ni­ster Andreas Breit­ner. Der Lan­des­po­li­ti­ker war nach Bars­büt­tel ge­reist, um für seine ge­plan­te Re­form des Fi­nanz­aus­gleichs­ge­setz (FAG) zu werben. Er habe den Ruf steu­er­star­ker Kom­mu­nen wie Bars­büt­tel ver­stan­den, deren Solidarität nicht überzustrapazieren. Rund 1,2 Millionen Euro weniger wären in Barsbüttels Kasse, wenn das Gesetz in seiner bisherigen Form Bestand hätte. Dieser Betrag soll sich nun zwar auf 900.000 Euro reduzieren, dennoch sieht Bürgermeister Thomas Schreitmüller die geplante Gesetzesänderung nach wie vor skeptisch.

Aktuell zum Thema: Die Diskussion auf NDR1 Welle Nord. Bürgermeister Thomas Schreitmüller zu Gast bei "Zur Sache"

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Polizeistation: Personal wird vorerst nicht verstärkt

Ebenfalls Thema beim Besuch des Innenministers Andreas Breitner war die Polizeipräsenz in Barsbüttel. Zahlreiche Bürger hatten in den vergangenen Wochen und Monaten bemängelt, dass sie zum Beispiel bei der Meldung von Einbrüchen zu spät polizeiliche Hilfe bekamen. Die Gemeinde wandte sich aufgrund dieser Klagen an das Innenministerium und regte unter anderem eine "Rund um die Uhr"-Besetzung der Dienststelle in Barsbüttel an.

In einem Schreiben an Bürgermeister Thomas Schreitmüller lehnt das Ministerium dies jedoch aus Kostengründen ab. Die Polizeistation Barsbüttel sei  "eine stark belastete Dienststelle", deren Belastungen in den vergangenen Jahren auch gestiegen seien. Dennoch rechtfertige dies momentan noch keine Personalverstärkung, eine Entlastung sei bereits durch die gemeinsamen Präsenzstreifen mit der Polizeistation Glinde gegeben.

Beim Besuch des Ministers wiesen Kommunalpolitiker und Bürgermeister dennoch erneut daraufhin, dass die Polizeipräsenz im Ort ungenügend sei. Breitner versprach, den Fall nochmals intern prüfen zu lassen.