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Vorkaufsrecht der Gemeinde

Allgemeine Informationen

Die Gemeinde besitzt zur Sicherung und Verwirklichung ihrer Bauleitplanung grundsätzlich unter bestimmten Bedingungen ein gesetzliches Vorkaufsrecht. Dieses umfasst beispielsweise Grundstücke im Geltungsbereich eines Bebauungsplans, wenn das fragliche Grundstück im Bebauungsplan für öffentliche Nutzungszwecke vorgesehen ist.

Verfahrensablauf:
Die Grundstückverkäuferin oder der Grundstücksverkäufer ist verpflichtet, den Abschluss eines Kaufvertrags unverzüglich der Gemeinde mitzuteilen. Diese hat dann zwei Monate Zeit, ihr Vorkaufsrecht (durch Abgabe einer entsprechenden Erklärung) auszuüben. Macht sie von ihrem Vorkaufsrecht keinen Gebrauch, stellt sie auf Antrag ein so genanntes Negativattest aus.

An wen muss ich mich wenden?

An die Gemeinde-, Amts- oder Stadtverwaltung, in der/dem das Grundstück liegt, das laut Bebauungsplan für öffentliche Nutzungszwecke vorgesehen ist.

Rechtsgrundlage

§ 24 ff. Baugesetzbuch (BauGB).


Ansprechpartner/in
Frau Ute Schenk Standort anzeigen
Sachbearbeiterin Friedhofsangelegenh. u. BauwesenRathaus, Zimmer 36
Stiefenhoferplatz 1
22885 Barsbüttel
Telefon: 040 67072-412
Telefax: 040 67072-480
E-Mail:


Aufgaben:
Friedhofsverwaltung
Bauverwaltung
Planungsausschuss

Frau Rita Dux Standort anzeigen
Fachbereichsleiterin FB 4 - Bauen und Umwelt / Fachdienstleiterin FD 42 Planen und HochbauRathaus, Zimmer 30
Stiefenhoferplatz 1
22885 Barsbüttel
Telefon: 040 67072-400
Telefax: 040 67072-480
E-Mail:

Aufgaben:
Fachbereichsleiterin
Fachdienstleiterin
Städtebauliche Planung

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